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Neben den Komprimierungseinstellungen für die Bilder können
Sie in ImageReady die Einstellungen zum Erzeugen des Codes für die
HTML-Seite definieren.
Gehen Sie dazu
auf

Sie können im Allgemeinen die "ImageReady Fabrikeinstellungen"
übernehmen. Wenn Ihr HTML-Code zu XML (eXtensible MarkupLanguage)
kompatibel sein soll, können Sie die Tag-Schreibweise auf Kleinschreibung
umstellen.
Die wichtigste Einstellung in diesem Dialogfeld ist die Entscheidung,
ob Sie in Ihrer HTML-Seite mit CSS (Cascading StyleSheets) oder Tabellen
arbeiten wollen, um die Bilder zu positionieren. Meine Empfehlung: wählen
Sie "Tabelle erstellen". Mit den Positionierungsangaben in CSS
können ältere Browser nichts anfangen.
Im Dialogfeld "Slices" legen Sie die automatische Benennung
der Slices fest. Wählen Sie möglichst kurze Namen. Der Dokumentname
+ Slicenummer reichen für eine eindeutige Identifizierung aus.

Wenn Ihre Bilder gespeichert werden, legen Sie im Dialogfeld "Dateien
speichern" den automatischen Dateinamen der Bilder fest. Dieser ergibt
sich aus dem zuvor definierten Slicenamen und einigen Erweiterungen. Zwingend
notwendig ist die Dateiendung (.ext) zum Schluss. Zwischen Slicenamen
und Dateiendung können Sie jetzt das Erstellungsdatum, einen Rolloverstatus
etc. angeben.

Die im Dialogfeld "Hintergrund" einzustellenden HTML-Datei-Eigenschaften
wie Hintergrundfarbe und Hintergrundbild sollten Sie nicht hier, sondern
besser in Ihrem HTML-Editor festlegen.
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