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In diesem Tutorial finden Sie Übungen, Schritt für Schritt Anleitungen
und die Begleitinformationen zum sfk-Seminar FreeHand.
Dieses Tutorial ist kein Nachschlagewerk, sondern ein Kurs, der Sie Schritt
für Schritt zum Ziel führt. Nutzen Sie diese Informationen,
um Ihre FreeHandschulung nachzubereiten und einzelne Themen zu vertiefen.
Wenn Sie Fragen direkt zu einzelnen Programmpunkten haben, können
Sie auch die FreeHand-Hilfe aufrufen (mit der Funktionstaste F1 oder Menü
Hilfe). Leider sind die deutsche Fassung des Handbuchs und die Online-Hilfe
zum Teil unverständlich übersetzt. Wenn Sie also im Handbuch
etwas nicht verstehen, muss das nicht an Ihnen liegen.
Die Inhalte in diesem Tutorial sind sehr komprimiert und beschränken
sich auf das Wesentliche. Die Übungen sind recht knapp gehalten und
zum Teil nur dann zu verstehen, wenn Sie das Seminar besucht haben. Um
dieses Tutorial durcharbeiten zu können sollten Sie mit der Grundbedienung
eines Computers - egal ob Mac oder PC - vertraut sein. Sie müssten
zumindest wissen, wie eine Datei gesichert oder ein neuer Ordner angelegt
wird. Auch grundlegende Kenntnisse über den 4-Farbdruck sind von
Vorteil.
Die Übungsmaterialien zu den Aufgaben finden Sie auf Ihrer Schulungs-CD
bzw. im Passwort geschützten Ordner Downloads
auf dem sfk-Server. FreeHand Demoversionen für Mac und Windows finden
Sie auf der Macromedia
Website.
Schreibweisen in diesem Tutorial
Menübefehle sind in blauer Schrift gesetzt:
Das Symbol
steht für Erklärungen zur Technik
Beim Symbol
finden Sie Schritt für Schritt Anleitungen
Das Symbol
weist auf Tipps und Tricks hin
Das Symbol steht
für Kontrollfragen und weitere Übungen
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Mit FreeHand erstellen Sie Grafiken, Logos, Illustrationen, Visitenkarten,
Verpackungen, Broschüren, Anzeigen und vieles mehr. Beispiele für
typische FreeHand-Illustrationen finden Sie auf Ihrem Computer im FreeHand-Programmordner
im Unterordner "Beispiel".
Mit Macromedia
FreeHand werden sogenannte Vektorgrafiken erstellt.
Im Gegensatz zu den pixelorientierten Grafikformaten wie TIFF, PSD oder
JPEG, erzeugen die Zeichenwerkzeuge in FreeHand Vektorobjekte.
Die Dateigröße von Vektorgrafiken ist meist wesentlich
kleiner, als die von Pixelgrafik (auch "Bitmap" genannt). Ein
weiterer Vorteil von Vektorgrafik ist die Skalierbarkeit. Sie können
die Objekte ohne Qualitätsverlust beliebig vergrößern
oder verkleinern, was bei einer JPEG- oder TIF-Datei nicht möglich
wäre. Vektorgrafik speichert Konturen und Flächen als mathematische
Beschreibung von Kurven, während in einer Pixelgrafik jedes Objekt
in kleine Kacheln, die sogenannten Pixel aufgelöst wird. Wenn Sie
sich mit dem Lupenwerkzeug an eine Pixelgrafik heranzoomen, werden Sie
irgendwann erkennen, dass das Bild aus vielen kleinen Kacheln (den Pixeln)
zusammengesetzt ist. In eine Vektorgrafik können Sie sich ohne Qualitätsverlust
beliebig reinzoomen. Auch das Ändern von Objekteigenschaften funktioniert
anders, als bei Pixelgrafik. Versuchen Sie mal in Photoshop nachträglich
einer Linie eine andere Linienstärke zuzuweisen, in vektororientierten
Programmen ist das kein Problem.
Mit Macromedia FreeHand vergleichbare Grafikprogramme sind Adobe Illustrator
und Corel Draw.
Kontrollfragen
und Übungen
Wie unterscheiden sich Pixel- und Vektorgrafik?
Literaturhinweis: Ein praktischer Ratgeber für FreeHand ist
das Buch "FreeHand, gewusst wie" von Donner, Kuhnow,
Pankalla. rororo, ISBN-Nr. 3499600838: Viele kreative Anregungen im Umgang
mit FreeHand. Weitere Links und Literaturhinweise finden Sie am Schluss
dieses Tutorials.
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