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| Alle Support-Themen im Überblick | ||
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A@: gesprochen wie engl. "at"; Bestandteil der eMail-Adresse, trennt Benutzernamen von Domain-Namen des Providerservers (siehe auch Klammeraffe) Access: Online-Verbindung Account: Zugriffsberechtigung für die Rechner des Internet-Zugangproviders Acrobat: Softwarestandard (und Produktname) zur plattformunabhängige WYSIWYG-Ausgabe von Dokumenten der Firma Adobe ActiveX: Microsoft Entwicklungswerkzeug für dynamische Internet-Anwendungen; Programme werden vom Server auf den Rechner des Surfers übertragen und dort ausgeführt; Konkurrenz zu Shockwave und Java. AdClick: Zahl der Klicks auf einen werbungtragenden Hyperlink AdClick Rate: Effizienzkriterium der Werbung im Internet; stellt Verhältnis AdClicks zu Page Impressions dar, wie viele Nutzer die Werbung angeklickt haben. Address-Spoofing: einloggen mit falscher Internet-Adresse Ad-Management: Oberbegriff für softwaregestütze Verwaltung der Internet-Werbung, insbesondere der Banner Administrator: Systemverwalter in einem Netzwerk mit allen Zugriffsrechten; betreut das Netzwerk Ad-Server: speichert und verwaltet Werbebanner und überträgt sie auf die vom Kunden gebuchte Website, wenn diese vom Nutzer aufgerufen wird Agent: Programm, führt im Auftrag des Nutzers Suchprozesse im Internet durch AGOF - ArbeitsGemeinschaft Online-Forschung: verbandsübergreifende Initiative; erarbeitet qualitative Messkriterien für Online-Angebote Akronyme: Abkürzungen häufig verwendeter Redewendungen im Internet, z.B. ASAP - as soon as possible; BTW - by the way; CU - see you; CU8 - see you later; EOD - end of discussion; FYI - for your information; IMHO - in my humble opinion; RTFM - read the fucking manual; THX - thanks Anchor: Link innerhalb einer Webseite Animated GIF: spezielles GIF-Format, das Einzelbilder mit dem Daumenkino-Effekt abspielt Anonymous FTP: Programm, das es erlaubt öffentliche Verzeichnisse von für jedermann zugänglichen FTP-Servern herunterzuladen; meistgenutzte Form des FTP; Nutzer beantwortet Log-in mit anonymous, Passwort: guest ANSI - American National Standards Institutes: Normierungsgremium; US Pendant zur DIN ANSI-Zeichensatz: Weiterentwicklung des ASCII-Zeichensatzes für UNIX und Windows Application: Anwendung, Programm, Software Archie: FTP-Dateien-Suchsystem im Internet ARPAnet - Advanced Research Projects Agency: Vorläufer des Internet; erste Verbindung 1969 zwischen der University of California und der University of Utah; später weitere Verbindungen zu zivilen und militärischen Forschungseinrichtungen ASCII - American Standard Code for Information Interchange: Format, das den Austausch von Texten zwischen verschiedenen Betriebssystemen erlaubt (erlaubt sind keine Sonder- oder Formatierungszeichen) ASP - Active Server Pages: Microsofts Konzept für dynamische Webseiten, deren Inhalte serverseitig generiert werden. Asynchronous: Datenübertragungsform, bei der die Daten in zeitlich unregelmäßigen Intervallen übertragen werden AT-Befehle: AT = Attention ; Kommandosprache mit der Modems gesteuert werden ATM - Asynchronous Transfer Mode. Universelles, asynchrones Übertragungsverfahren in Hochgeschwindigkeitsnetzen; Datenstrom wird in Pakete unterteilt, die unterschiedlich groß sein können; Basis für Breitband-ISDN Attachment: "Anhang" an ein eMail AVI - Audio Video Interleaved. Dateiformat: zur Speicherung von Bewegtvideo mit synchronisiertem Audio (Fa. Microsoft)
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BBackbone: "Rückgrat" des Internet; zusammengeschaltete Hochgeschwindigkeitsleitung Baud: Maßeinheit für Signalgeschwindigkeit bei der Datenübertragung bei Modems; Baudrate bedeutet Anzahl der Signalwechsel pro Sekunde BBS - Bulletin Board System: Mailboxsystem Beta-Version: in später Testphase befindliche Fortentwicklung eines Softwareprogramms mit allen wichtigen Neuerungen zum Herunterladen auf den eigenen Computer BIGFON - Breitbandiges integriertes Glasfaser-Fernmelde-OrtsNetz: noch in der Testphase befindliches Datenübertragungssystem der Telekom; Grundlage: Glasfasern (Lichtwellenleiter) statt Kupferkabel; Vorteile: Telefon-, Text- und Computerdaten können mit geringerer Störanfälligkeit und größerer Geschwindigkeit übertragen werden als im ISDN-Netz Bit - Binary digit: kleinste Informationseinheit in der Computertechnik; kann nur zwei Zustände haben: 0 = aus und 1 = ein; alle Daten die der Computer verarbeitet bestehen aus Bits; acht Bits werden zu einem Byte zusammengefasst Bitrate: ( bps = Bits pro Sekunde) Maßzahl für die Geschwindigkeit mit der Daten von einem Modem übertragen werden B-Kanal: ein Standard-ISDN-Anschluss hat zwei B-Kanäle zur Datenübertragung; für Steuerdaten gibt es den D-Kanal BLOB - Binary Large Object: Datenfelderbezeichnung in Datenbanken, die beliebig große Binärdaten aufnehmen können; Multimediadaten werden meist als BLOB gespeichert Body: Teil einer Website oder eMail, der eigentliche Inhalt (siehe auch Header) Bookmark: Lesezeichen, Bestandteil des Browsers, mit der Internetadressen in einer Datei gespeichert und immer wieder aufgerufen werden können Bouncing: Rücksendung einer eMail wegen eines Fehlers BPS - Bits Pro Sekunde: Geschwindigkeit mit der Daten über eine Leitung transportiert werden, je höher desto schneller Bridge: Netzwerkgerät, verbindet mehrere LANs miteinander Brownout: Spannungsabfall in der Netzkommunikation, Ursache meist Zusammenbruch eines Servers, führt in einer Art Kettenreaktion zur Überlastung mehrerer Server, wenn versucht wird Kommunikation aufrechtzuerhalten Browser: Software zur Navigation und grafischen Darstellung im WWW; Btx: Onlinesystem der Telekom, 1980 gegründet und ursprünglich als TV-basiertes System geplant; Aufbau im CEPT-Standard, inzwischen mit KIT mulitimedial erweitert, vermarktet als T-Online Bundesdatenautobahn: Zusammenschluss kleiner deutscher Provider, die Internetdienste anbieten Byte: Datenmengen werden in Byte angegeben. Ein Byte sind 8 Bit
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CCarrier: Träger- oder Tonfrequenz bei analoger Datenübertragung, auf die sich zwei Modems für den Datenaustausch einigen CEPT - Conférence Européenne des Administrations des Postes et des Télécommunications: 1983 eingeführter Darstellungsstandard; Zeichenvorrat umfasst ca. 300 Zeichen; CEPT ist neben KIT der Oberflächenstandard von T-Online CERN: am europäischen Kernforschungszentrum in Genf wurde 1991 die grundlegende Software für das WWW entwickelt CGI - Common Gate Interface: Schnittstelle, über die WWW-Server Daten mit externen Programmen austauschen, beispielsweise bei Datenbankabfragen Channel: Diskussionsgruppe im IRC oder automatisch ausgelieferter WWW-Nachrichtenkanal (Push-Technologie) CIX - Commercial Internet EXchange: Vereinbarung zwischen Internet-Service-Providern über den kommerziellen Gebrauch des Internet Clickable Image Map: Grafik mit anklickbaren Flächen die auf unterschiedliche Seiten eines Online-Angebots führt Client: Programm, mit dem Infos von einem Server abgerufen werden können Connect Time: Verbindungsdauer, wie lange bin ich online im Internet Contentpages: Seiten einer Online-Präsenz, bei denen es sich nicht um reine Navigations- oder Werbeseiten handelt Cookie: Browserspezifische digitale Kennung, die auf der Festplatte des Nutzers gespeichert wird; Cookies identifizieren nur den Browser, nicht den Nutzer Country Code: Teil der Internet-Adresse bzw. eines Domain-Namens, dient als Länderkennzeichnung (z.B. ".de" für Deutschland) CPS - Characters Per Second: Maßeinheit für die Geschwindigkeit der Datenübertragungen; etwa 1/10 bps Crash: Totalausfall des Systems Crawler: Programm, das für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Website (siehe Robot und Spider) Cybermoney/-cash: virtuelles Geld/Zahlungsmittel; C. ist nicht auf Kartensysteme o.ä. angewiesen Cyberspace: Wortschöpfung von Sci-fi-Autor William Gibson, meint einen vom Computer erzeugter Erlebnisraum CyberTrust: Markenname für Anwendungen nach dem Verschlüsselungsstandard SET der großen Kreditkartenunternehmen IBM, Microsoft und Netscape; die Software C. soll Bestandteil der Browser werden
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DDatenautobahn: eingedeutscht vom amerik. "Superhighway"; meint die Möglichkeit, Daten mit hoher Geschwindigkeit zu übertragen (meist auf das Internet bezogen) Datenhandschuh: ein mit Sensoren ausgestatteter Handschuh, der Bewegungsabläufe von Hand und Fingern erkennt und an Virtual-Reality-Anwendungen weitergibt; macht Interagieren mit 3D-Objekten in 3D-Umgebung möglich. Datex-J - DATaEXchange Jedermann: paketvermitteltes Datennetz der Telekom AG, Basisnetz, auf dem Btx aufsetzt Datex-L - DATa EXchange Line switching: Leitungsvermittelndes (Standleitungs-) Datennetz der Telekom Datex-M - DATa EXchange-Multimegabits: paketorientiertes Hochgeschwindigkeitsnetz mit bis zu 140 Mbit/s Übertragungsrate; SMDS-Produkt der Telekom D/A-Wandler - Digital/Analog-W.: Gerät, das ein digitales Eingangs- in ein analoges Ausgangssignal umsetzt DENIC: deutscher Ableger des InterNIC, zuständig für die Vergabe von Domains (www.denic.de) Dial-Up (auch Dial-In): Verbindung zum Internet wird durch Anwählen über eine Telefonleitung hergestellt (Gegensatz zu Standleitung) D-Kanal: ist bei ISDN für den Verbindungsaufbau und die Steuerung zuständig DMB - Digital Multimedia Broadcasting: Datenübertragungsverfahren für mobile Geräte mit Übertragungsrate von 1,15Mbit/s ; Gemeinschaftsprodukt von Bosch und Telekom DNS - Domain Name Service: dezentrale Internet-Datenbank, die für die Übersetzung eines Rechnernamen in eine IP-Adresse und umgekehrt zuständig ist DocMaster: Redakteur, der die Inhalte eines Online-Auftritts generiert und aktualisiert Document: jede WWW-Seite bzw. jede HTML-Datei Domain: weltweit eindeutiger Name einer einzelnen Website Domain Name: Teil der URL, folgt auf "http://" oder "http://www." und schließt mit der Domain (z.B. ".de" oder ".com") ab Download: Herunterladen von (meist kostenlosen) Daten aus dem Internet auf den eigenen Computer (Gegenteil von Upload) DSA - Digital Signature StAndard: zur sicheren Identifizierung des Absenders einer Nachricht in Netzwerken DSS1: Euro-ISDN, Leistungsprotokoll für ISDN Dynamic HTML: Marketing-Bezeichnung für `anpassungsfähige´ Web-Seiten. JavaScript ist die Makrosprache von Netscape, die sich in HTML einbinden lässt. Microsoft übernahm diese Technik als JScript. Parallel dazu bietet Microsoft im Internet Explorer eine zweite, Visual-Basic-basierte, Makrosprache mit dem Namen VBScript an. Als Oberbegriff für die beiden Sprachen hat Microsoft den Begriff Active Scripting eingeführt.
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EEARN - European Academic Research Network: Europäisches Universitätsnetzwerk E-Commerce - Electronic C.: Handel im Internet, sog. Online-Shopping in z.B. virtuellen Shopping Malls EDI - Electronic Data Interchange: Elektronischer Datenaustausch EDIFACT - EDI For Administration, Commerce and Transport: Datenaustauschstandard der Vereinten Nationen; organisiert den digitalen, internationalen, firmenübergreifenden Geschäftsverkehr Einwahlknoten: Telefonnummer für den Zugang zum Internet Electronic Check: passwortgesichertes elektronisches Scheckbuch zur Verrechnung kleinerer Beträge im Internet (USA) E-Mail - Electronic Mail: der beliebteste Dienst im Internet; Nachrichten, Text- und Bilddateien lassen sich per eMail sehr schnell verschicken Emoticon: Kunstwort aus `emotion´ und `icon´; Symbole aus Tastaturzeichen, die im in der Online-Kommunikation den Gemütszustand übermitteln sollen; Beispiel: zwinkernder Smiley als Zeichen für Ironie ;-) Encryption: Verschlüsselungsverfahren für eCommerce (auch Kryptographie) E-Zine: von "Electronic" und "MagaZine", Abk. für im Internet publizierte Magazine
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FFAQ - Frequently Asked Questions: Eine Liste mit häufig gestellten Fragen und Antworten zu einem Thema. FDDI - Fiber Distributed Data Interface: Standard für Hochgeschwindigkeits-Glasfasernetze; Übertragungsgeschwindigkeit bis zu 100 Mbit/s Feedback Formular: ermöglicht Dialog mit dem User/Kunden, z.B. eMail-Antwort, Fragebogen, Bestellformular Finger: Befehl im Betriebssystem von UNIX mit dem im Internet Daten auf den eigenen Rechner geholt werden können Firewall: Spezielle Hard- oder Software, die ein internes Netz vor Angriffen aus dem Internet schützt, indem nur Daten für bestimmte Dienste durchgelassen werden Flame: bösartige, beleidigender Kommentar zu dem Beitrag eines anderen Teilnehmers eines Diskussionsforums im Internet Fliege: Verfahren, bei der eine kleine unsichtbare Grafik in eine HTML-Seite eingebaut wird; ein CGI-Script weist alle Browser an, die F. vom Ursprungsserver zu laden; so lässt sich feststellen, welche Seiten angefordert werden Freeware: kostenlose Software aus dem Internet auf den eigenen Computer herunterladbar FSN - Full Service Network: interaktives, multimediales Netz, bietet dem Anwender verschiedene elektronsiche Dienste (Tele-Banking, Fahrplanauskunft, Reisebuchung, Tele-Shopping etc.) FTP - File Transfer Protocol: Internet-Protokoll, mit dem via Internet Dateien von einem Rechner auf den eigenen Computer heruntergeladen werden können
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GGateway: Übergang zwischen zwei unterschiedlichen Computernetzen GIF - Graphics Interchange Format: stark komprimierendes Dateiformat für Grafiken, rechnerunabhängig GIF 89a: erweitertes GIF-Format für Funktionen wie Interlace; transparente Farben und Animationen auf einer Website werden unterstützt Gopher: Client-Server-Applikation, gestattet in Menüform das Auffinden und Abrufen auch entfernter Dateien
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HHandshake: Kommunikationsprotokoll, das den Datenfluss über die serielle Schnittstelle, etwa zwischen Computer und Modem, kontrolliert Header: "Kopfteil" einer Website oder eMail, enthält Informationen zu Autor, Absender Empfänger oder eine Fehlerkontrolle (siehe auch Body) Homebanking: Serviceleistung von Geldinstituten, die es ermöglichen Bankgeschäfte vom eigenen Computer aus zu erledigen Homepage: Eingangsseite einer Website Host: "Gastgeber"-Rechner, der Daten und Dienstleistungen zur Verfügung stellt HTML - Hyper Text Markup Language: die Sprache, in der Web-Seiten geschrieben sind; Bündel von Formatierungsanweisungen, sog. Tags, dirigieren die Darstellung von Text und die Positionierung von grafischen Elementen und Bildern HTML-Editoren: Programme zur Erstellung von HTML-Seiten HTTP - Hyper Text Transfer Protocol: Client-/Server-Protokoll, über das im WWW HTML-Dokumente ausgetauscht werden. Hyperlink: hervorgehobene Text- oder Bildstelle auf einer Website, die beim Anklicken ein weiteres Dokument aufruft (auch Link genannt) Hypermedia: verknüpft auch Bild- und Tondokumente, Beispiel für ein Hypermedia-System ist das WWW Hypertext: System, das per Mausklick Zugriff auf unterschiedliche, miteinander verknüpfte Programme erlaubt, z.B. die "Hilfe"-Programme bei Computeranwendungen
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IImage Map: definiert bei Grafiken einer HTML-Seite Bildbereiche, die als Link fungieren Information Broker: digitaler Pfadfinder, recherchiert im Auftrag im Internet und in Datenbanken Infotainment: Mischung aus Information und Entertainment, Bez. für multimediale Kommunikationsform, bei der Informationszuwachs mit Unterhaltung verbunden ist Infotisement: Mischung aus Information und (Werbung) Advertisement, z.B. detaillierte Unternehmens-, Produkt- und Preisinformationen in einem Katalog Interface: Schnittstelle zwischen zwei Teilen eines Computersystems, an der der Informationsaustausch gesteuert und bauartbedingte Unterschiede ausgeglichen werden Interlace: teilt den Bildschirm in Zeilen auf, so ist es möglich zunächst alle geraden, dann alle ungeraden Bildschirmzeilen aufzubauen; Bestandteil des Grafikformats GIF 89a Internet: weltweit größtes Online-Informationssystem; bei der Entwicklung des I. standen zunächst die militärische und wissenschaftliche Nutzung im Vordergrund; das I. hat im Gegensatz zu den Online-Diensten keinen offiziellen Betreiber; das WWW ist nur eines von vielen Angeboten des I.; weitere Dienste sind: eMail, FTP, Gopher, IRC und MUD; zur Nutzung des I. muss man sich bei einem Online Dienst oder Provider anmelden Internet Nanny: Programm, mit dem Eltern ihren Kindern den Zugriff auf bestimmte Internet-Angebote sperren können InterNIC: Organisation, die für die Vergabe von Domains zuständig ist Intranet: firmeninternes Netz mit Gateway zum Internet IP-Adresse: eindeutige numerische Kennung eines Computers im Internet; besteht aus vier Zahlen von 0 bis 255; zur einfacheren Benutzung ist jeder Internet-Adresse ein Domain-Name zugeordnet IRC - Internet Relay Chat: bietet im Internet die Möglichkeit zur Online-Diskussion in Echtzeit ISP - Internet Servcie Provider: Dienstanbieter, der lediglich den Zugang zum Netz bereitstellt, aber keine eigenen Inhalte produziert (vergleiche Online-Dienst) ISDN - Integrated Services Digital Network: zeichnet sich durch hohe Datentransferrate aus, mit der unterschiedliche Dienste wie Online-Kommunikation, Telefax, Telefon etc. abgewickelt werden können ISO - International Organization for Standardization: Organisation aus 89 Mitgliedsländern, die an Kommunikationsstandards arbeitet (z.B. ISO 9660, ISO-Standard für CD-Rom-Aufzeichnungen) ISO-Schichtenmodell: Standard für den Datenaustausch innerhalb eines Netzwerkes, nach dem einzelne Schichten bei wachsender Abstraktion aufeinander aufbauen; die unterste bildet die physikalische, die oberste die Anwendungs-Schicht ITU - International Telekommunication Union: Internationale Vereinigung der Telekommunikationsunternehmen IVW - Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern: überprüft seit Okt. 1997 nicht nur die Reichweiten klassischer Print-Medien, sondern auch die der Online-Angebote
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JJargon File: "The New Hacker´s Dictionary" des Internet-Slang, das häufig in ironischer Weise Begriffe rund ums Netz und den Computer definiert (u. a. http://www.ccil.org/jargon/) Java: plattformunabhängige Programmiersprache, die auch in Form sogenannter Applets `innerhalb´ von WWW-Seiten arbeitet Javascript: Skriptsprache für Web-Browser JPEG - Joint Photographic Expert Group: Standard für die Komprimierung und Kodierung von Einzelbildern bei Multimedia-Anwendungen; Kompressionsrate: 20:1 Junk-Mail: unerwünschte (Werbe-)Botschaften bei eMail
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KKanalbündelung: beim ISDN das Zusammenfassen beider B-Kanäle zur Leistungsmaximierung Key Word: "Stichwort" für die Suchanfrage bei Datenbankrecherchen Killerapplikation: Funktion oder Anwendung, die als wichtigstes Merkmal den Erfolg eines Online-Angebots hat KIT - Kernel for Intelligent Communication on Terminals: grafische Benutzeroberfläche von T-Online; durch Buttons, kontextsensitive Flächen und Multimediafähigkeit komfortabler als CEPT Klammeraffe: @, gesprochen wie engl. "at"; Symbol der eMail-Adresse Kryptologie: Wissenschaft vom Verschlüsseln von Informationen
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LLAN - Local Area Network: lokales Netzwerk, das es beispielsweise erlaubt, Rechner, Drucker und Faxgeraäte gemeinsam zu benutzen; Gegensatz WAN Link: anklickbare Stelle in einem Hypertext-Dokument, das mit einem Mausklick aktiviert werden kann und ein anderes Dokument auf den Bildschirm bringt Listing: Ausdruck des Quelltextes eines Programms Logfile: "Logbuch-Datei", mit der Reaktionen auf ein Online-Angebot protokolliert werden; Basis zur Bewertung von Effizienz und Nutzerverhalten eines Online-Angebots Login: auf einen Computer anmelden, häufig nötig, bevor man Zugriff auf Programme eines Computers oder den Service eines Online-Dienstes hat Logoff: beenden der Datenverbindung zu einem Server Logon: Anmeldeprozess bei einem Server Lurker: "Späher", der eine Online-Diskussion nur mitliest, sich also nicht aktiv beteiligt
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MMailbox: Postfach für eMail Mail Gateway: Rechner, der eMail-Systeme zwischen verschiedenen Rechnern verteilt Mailing-List: Liste von eMail-Empfängern; auch als Dienstleistung von Providern angeboten Mail-Server: Rechner eines ISP, der für den eMail-Verkehr zuständig ist Mall: virtuelles Einkaufszentrum MAN: stadtweites LAN bis 50 km Durchmesser Me-Chip: kleine Box mit in die Hardware integriertem Verschlüsselungsverfahren, entwickelt von Fa. ESD, Leipzig; zwischen Modem und Computer chiffriert und dechiffriert der M. alle ein- und ausgehenden Daten Media Objects: Dateien, die innerhalb eines HTML-Dokuments oder unabhängig davon dargestellt werden, z.B. Videosequenzen, Audio- und Bilddateien und Javaprogramme Merchant Server: Rechner, der das Angebot eines Unternehmens für den Online-Dialog eines Kunden zugänglich macht und verwaltet METRAN - Managed European TRAnsmisson Network: Netzbetreiber aus D, F, GB, E, und I; für grenzüberschreitende Dienstleistungen mit Übertragungsraten zwischen 2 und 140 Mbit/s: Deutsche Telekom, France Télécom, BT (GB), Telefónica (E) und STET (I) Micropayments: "Kleinstbeträge", mit denen im Internet Waren oder Dienstleistungen gekauft werden können MIME - Multipurpose Internet Mail Extensions: Internet-Standard für die Kodierung von binären Daten oder mehrteiligen Übertragungen in eMails; auch im WWW benutzt MMX-Prozessor - MultiMedia-EXtension-P.: neue Prozessgeneration von Intel, sollen Pentium ablösen Modem: Kombination aus MOdulator und DEModulator: Gerät zur Datenübertragung über die Telefonleitung MUD - Multi User Dungeon (neuerdings auch Multi User Dimension): Spielwelt-Server, in dem Besucher nach Art eines Textadventures online Abenteuer erleben und miteinander kommunizieren können, Vorreiter war das Spiel "Dungeons and Dragons" Multimedia: digitales Zusammenspiel von Bild, Ton, Text und Grafik
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NNC - Network Computer: Computertyp (in der Entwicklung), bei dem die Software nicht auf der Festplatte gespeichert sondern leihweise aus dem Internet heruntergeladen wird; der "Internet-PC" soll einfacher in der Bedienung und billiger in der Anschaffung sein als ein PC Net: Kurzform für Internet NetBill: Verrechnungssystem für die Zahlung von Micropayments, entwickelt von der Carnegie Mellon University zusammen mit Microsoft und Visa; arbeit nach dem Public-Key-Verfahren Netiquette: zusammengesetzt aus Net und Etiquette, Verhaltensregeln zur Kommunikation im Internet, z.B. bedeuten GROSSBUCHSTABEN schreien Netphone: (mit der entsprechenden Software) telefonieren im Internet zum Ortstarif, z.B. mit "Cool Talk" des Netscape-Browsers Netpromotion: für Online-Angebote, z.B. Bannerwerbung, Einträge in Suchmaschinen oder PR in Newsgroups oder eMail-Listen Newbie: Neuling im Internet Newsgroups: Nachrichtenbereiche im eMail-Netz Usenet, bei denen man sich an Diskussionen beteiligen kann NFS - Network File System: Software, mit der man Dateien auf anderen Netzwerkrechnern so bearbeiten kann, als befänden sie sich auf dem eigenen NIC - Network Information Centre: zuständig für die zentrale Vergabe von Domains, bietet aber auch statistische Informationen über das Internet und seine Nutzung; Zuständigkeit: DENIC für Deutschland, InterNIC für den Rest der Welt NNTP - Network News Transfer Protocol: Internet-Protokoll für Usenet-News Node: Zentralrechner, der es ermöglicht mit anderen Computern innerhalb eines Netzwerkes zu kommunizieren, im Gegensatz zum Host handelt es sich hierbei um nur einen Rechner
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OOEM - Original Equipment Manufacturer: Produzent, dessen Produkte unter fremden Firmennamen verkauft werden Offline: ohne Verbindung zu einem Netz (Gegenteil von Online) Offline-Reader: Software, die Inhalte aus dem Internet auf den heimischen Rechner lädt und dann während des Lesens keine Online-Verbindung mehr benötigt Online: in Verbindung mit einem Netz (Gegenteil von Offline) Online-Dienst: bietet kommerziell Informationen und Services wie Telebanking, Reiseservices, Nachrichtendienste etc. über einen zentralen Rechner an; ist nur Abonnenten zugänglich und bietet Übergang zum Internet
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PPacket: Datenpaket, klein genug, um schnell und sicher über das Internet übertragen werden zu können Page Impressions: neu für Page Views, wichtiges Kriterium für die Reichweiten-Analyse der Online-Angebote; gemessen wird Anzahl der Sichtkontakte (d.h. die Nutzung) beliebiger User mit einer potentiell werbungführenden HTML-Seite Page Views: veralteter Begriff zur Reichweiten-Analyse der Online-Angebote (neu: Page Impressions) PCMCIA - Personal Computer Memory Card Informations Association: Internationales Standardisierungskomitee für die Erweiterungskarten für Notebooks und digitale Kameras; es gibt Festspeicher-, Modem-, Sound- und Videokarten im PCMCIA-Format PGP - Pretty Good Privacy: Verschlüsselungsverfahren für sichere eMail-Kommunikation; arbeitet mit Public-Key-Verfahren PIN - Persönliche Identifikations-Nummer: Zugangscode, zur Identifikation und zum Schutz vor Missbrauch, z.B. für Homebanking PING - Packet INternet Groper: Programm, das feststellt, ob eine Zieladresse existiert oder verbindungsbereit ist Player: ermöglicht das Anschauen oder -hören digitaler Multimediadaten (als Software oder Hardware) Plug-in: Software, das ein Programm (meist Browser oder eMailer) ergänzt, indem es über eine definierte Schnittstelle neue Funktionen zur Verfügung stellt; können vom Internet heruntergeladen werden (z.B. Programme, die Radiohören über das WWW ermöglichen) PoI - Point of Information: Multimediales Auskunftssystem als Informationsstand oder -säule PoP - Point of Presence: lokale Außenstelle eines Internet-Providers, um seinen Kunden Einwahl zum Ortstarif zu ermöglichen. POP - Post-Office-Protocol: Internet-Protokoll zum eMail-Download POP3-Server: Programm, organisiert Postfächer, in denen man beim Provider eMail empfängt Post: "versenden" einer Nachricht/eMail in einer Newsgroup oder in Nachrichtenbereichen PoS-Terminal - Point-of-Sales-T.: computergestützte Multimedia-Station am Point of Sale PostScript: Seitenbeschreibungssprache, die eine geräteunabhängige Ausgabe von Daten ermöglicht PPP - Point to Point Protocol: ähnlich SLIP, ein Protokoll, mit dem man sich ins Internet einwählen kann Protokoll: System von Regeln, das die Datenübertragung steuert, so erst ermöglicht; das Internet basiert auf mehreren Protokollen, z.B. FTP, HTTP, TCP/IP Provider: bietet Internet-Zugang Proxy-Server: Zwischenspeicher des Servers eines Providers; speichert oft abgerufene Informationen aus dem Internet und kann sie (ohne Zugriff auf das Netz) so schneller zur Verfügung stellen Public Domain: "öffentlich zugängliche" Software, ohne Copyright kostenlos und frei verfügbar, darf auch verändert werden Public-Key-Verfahren: Verschlüsselungstechnik, arbeitet mit einem vertraulichen, nur dem Berechtigten zugeteilten und einem öffentlichen, über das Netz verbreitenden Zifferncode; zusammen ergeben sie ein einmaliges Schlüsselpaar Pull: Pull-Marketing, Internet-Nutzer immer wieder auf bestimmte Websites zu ziehen und den Inhalt dauernd zu verändern; grundliegender Gedanke: User haben großes Interesse an Interaktivität (Gegenteil von Push) Push: Push-Technologien liefern dem Nutzer Informationen und Nachrichten auf den Schirm (Gegenteil von Pull)
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QQoS - Quality of Service: Qualitätsangaben und -anforderungen eines Netzwerkdienstes, wie z.B. die gesicherte Übertragungsgeschwindigkeit Qualitativer TKP - Tausend-Kontakt-Preis: Kosten pro 1000 AdClicks Quote: eMail-Zitat, erkennbar an "<" am Anfang der Zeile
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RReal Audio/ Video: technisches Verfahren um Töne/Videos über das Internet zu übertragen, ohne die komplette Ton/Film-Datei vorher herunterladen zu müssen; auch Bez. für das Programm und das entsprechende Plug-In Registrierter Nutzer: Nutzer eines Online-Dienstes, durch Benutzernamen und Passwort gekennzeichnet Retrieval-Software: zum Aufbau und zur Verwaltung von Datenbanken; zeichnet sich durch schnelles, zuverlässiges und flexibles Finden von Daten aus Robot: Programm, das für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Website (siehe Crawler und Spider) ROD - Rewritable Optical Disc: wiederbeschreibbare CD-Rom Router: Vermittlungsrechner in einem Netzwerk; stellt Verbindungen zu anderen Rechnern her und leitet ankommende Daten zu den Empfängern oder anderen Routern weiter
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SScreendesign: Layout von Bildschirminhalten, z.B. einer Website Screenshot: Ausdruck der Bildschirmoberfläche SCSI - Small Computer Systems Interface: Übertragungsbus vom Computer zu Peripheriegräten mit parallelem Übertragungsverfahren, z.B. Festplatten oder Scannern Search Engine: "Suchmaschine", Programm, das Zugang zu Datenbanken vermittelt, auf denen Informationen über Dokumente im WWW gespeichert sind Server: Computer, der dem Client das angefragte Material liefert; Beispiel: Webserver bietet Web-Client (Browser) die Möglichkeit Informationen abzurufen Session Length: "Verweildauer", gibt Auskunft über die Dauer eines Besuchs auf einer Website (wichtig für Erfassung der Medialeistung von Online-Werbung) SET - Secure Electronic Transaction: Verschlüsselungsstandard von Microsoft und Visa, IBM und Mastercard, sowie Netscape SGML - Standard Generalized Markup Language: beschreibt logische Struktur eines Dokuments, nicht das Aussehen nach ISO-Standard (eine Untermenge ist HTML) Shareware: Software, die von den Entwicklern für eine gewisse Zeit kostenlos zur Verfügung gestellt wird, nach Bezahlung einer Gebühr darf sie weiter verwendet werden Shockwave: Programm von Makromedia für Animationen auf Websites SHTTP - Secure Hypertext Transport Protocol: verschlüsselte Sicherheitsübertragung von HTML-Seiten und Formularinhalten im Internet Signature: "Unterschrift" am Ende einer eMail in Form von zwei bis drei Zeilen Text, der den Namen und die Adresse des Absenders enthält Site: WWW-Präsenz eines Anbieters, besteht aus der Homepage als erster Seite und einzelnen Web-Seiten, Dokumenten und Download-Bereichen Site Description Database: Datenbank aller FTP-Server auf einem Archie-Server SLIP - Serial Line Internet Protocol: einfaches Protokoll zum Einwählen ins Internet; wird zunehmend vom schnelleren PPP ersetzt SMDS - Switched Multimegabit Data Service: von Bell entwickeltespaketorientiertes Glasfaser-Hochgeschwindigkeitsnetz SMTP - Simple Mail Transfer Protocol: eMail-Protokoll im Internet; benutzt lediglich die ersten 128 Zeichen des ASCII-Codes Sniffer: Personen oder Programme, die den Datenverkehr abhören Spider: Programm, das für Suchmaschinen Websites nach Schlagworten absucht; Suchkriterien sind Tags im Dokumentenquelltext der Website (siehe Robotund Crawler) SQL - Structured Query Language: Abfragesprache für Datenbanksysteme; komplexe Datenbankmanipulationen sind dabei durch simple Schlüsselworte unabhängig vom Dateninhalt möglich Standleitung: ständige Verbindung über eine feste Leitung, z.B. zum Internet (Gegensatz zu Dial-Up) Suchmaschine: "Recherchewerkzeug" für das Internet; grast nach Eingabe eines Suchbegriffs das Internet nach Informationen auf den Websites ab; Informationen werden nicht bearbeitet (im Gegensatz zum Webkatalog) Sysop - Systemoperator: Administrator des Internet-Zugangsrechners
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TTag: Formatierungsbefehl einer HTML-Seite; alle HTML-Tags werden von spitzen <Klammern> umschlossen; Klick in Menüleiste auf "Ansicht", "Dokumentenquelltext" macht Formatierung der Website sichtbar TCP/IP - Transmission Control Protocol/Internet Protocol: standardisiert im Internet den Datenaustausch zwischen Computern TEL - Trans Europe Line: Glasfasernetz zwischen West- und Osteuropa Templates: Mustervorlagen mit wechselnden Layoutelementen Time Out: eine "Auszeit" kommt zustande, wenn ein Computer versucht mit einem anderen Kontakt aufzunehmen, aber keine Antwort erhält Traffic: Nachfrage eines Online-Angebots; Traffic Building ist die Maximierung der Nutzerzahlen, eines der wichtigsten Ziele eines Online-Engagements Transferrate: Maßeinheit für die Datenübertragungsgeschwindigkeit in Kbyte/s |
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UUpload: Übertragen von Dateien vom eigenen Rechner auf andere Computer, z.B. Aufspielen einer Website auf den Provider-Server (Gegenteil von Download) URL -Uniform Resource Locator: Adressformat für Dokumente im WWW; Adresselemente werden durch Slashes voneinander getrennt; als erstes wird die Datentransfermethode genannt ("http." oder "ftp.", dann die Serveradresse, z.B. sfk-online.com oder "www.irgendwas.de", evtl. gefolgt von einer Pfadangabe zu einem bestimmten Dokument der Website) Usenet: weltweites Nachrichten- und eMail-Netz im Internet User: Nutzer
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VViewTime: Zeit, in der ein potentiell werbungführender Teil eines Nutzungsvorgangs sichtbar ist (Bereich Online-Reichweiten-Analyse) Virtual Reality: künstlich per Computer erzeugte 3D-Realität Virtuelles Unternehmen: loser Zusammenschluss rechtlich selbstständiger Unternehmen Visit: technisch erfolgreicher Zugriff ("Besuch") eines Browsers auf ein WWW-Angebot und definiert so den Werbeträgerkontakt; wichtiges Kriterium zur Reichweiten-Analyse von Online-Angeboten VRML - Virtual Reality Modeling Language: Auszeichnungssprache für die Darstellung von 3D-Szenarien im WWW (im Gegensatz zum 2D HTML
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WW3: Spitzname für "WWW" WAIS - Wide Area Information Server: Software, die entwickelt wurde, Informationen aus Datenbanken, die im Internet verteilt sind, abzurufen WAN - Wide Area Network: verbindet Computer aus geographisch weit entfernten Räumen (z.B. verschiedene Länder oder Niederlassungen eines Unternehmens) (Gegensatz zu LAN ) Webkatalog: redaktionell aufbereitete Dienste, in denen der User nach Informationen zu bestimmten Angeboten suchen kann (im Gegensatz zu Suchmaschinen) WebMaster: ist verantwortlich für das technische Funktionieren eines Online-Auftritts Webpublishing: bereitgestellte Informationen im WWW, z.B. Websites von Unternehmen, Online-Ausgaben von Printmedien ... Website: Online-Auftritt eines Anbieters im WWW Webtracking: Messung der Medienleistungen von Online-Diensten und dem Internet, basierend auf der Auswertung der Logfiles WWW - World Wide Web: multimedialer Teil des Internet, auch W3 genannt; Text-, Ton- und Bilddateien, die durch Links miteinander verknüpft sind, können aufgerufen werden; Wysiwyg - What you see is what you get: Bildschirmansicht einer Anwendung entspricht dem Ausgedrucktem; HTML-Editoren arbeiten nach dem Wysiwyg-Prinzip bei der Erstellung von Web-Seiten
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ZZeilenfrequenz: horizontale Ablenkfrequenz, d.h. die Anzahl der dargestellten Bildschirmzeilen pro Sekunde in KHz Zugangsberechtigung: brauchen Nutzer eines Internet-Angebots,
wenn sie einen Dienst mit einer geschlossenen Benutzergruppe besuchen
wollen
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Letzte Aktualisierung dieser Datei am: 22.3.2006 |
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