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| Alle Support-Themen im Überblick | ||
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Zugangsprovider Wenn Sie auf die Suche nach einem Zugangsprovider sind, informieren wir Sie über: Vernetzung/Datentransfer |
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| Vernetzung/Datentransfer | ||
Die PoPs (Point of Presence = Einwahlknoten) bilden ein Netz, das mit dem Zugangsprovider verbunden ist. Provider wiederum vernetzen sich miteinander und mit dem Internet. Über Datenaustauschpunkte wie DE-CIX in Frankfurt sind Teilnetze der großen deutschen Provider verknüpft. In den USA sind es z.B. die Übergabepunkte MAE West (Silicon Valley) und MAE East (Washington). Trotz dieser Knotenpunkte nehmen Datenpakete nicht immer den kürzesten Weg, sondern erreichen ihr Ziel nicht selten erst nach zahlreichen Zwischenstationen in Europa, mitunter sogar mit dem einen oder anderen Transatlantik-Transfer. Durch die Zeitverschiebung von bis zu 9 Stunden (Silicon Valley, CA) läuft der Datentransfer in den USA auf Hochtouren, wenn in Deutschland um 18 Uhr die Freizeittarife beginnen... |
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| Einwahlmodus | ||
Privatkunden nutzen im Allgemeinen einen DialInAccount, das bedeutet Anruf per Modem, ISDN-Adapter oder ADSL bei einem Zugangsrechner und Anmeldung mit User-Name und Passwort. Der PoP teilt dann eine IP-Adresse zu und sorgt so für die Erreichbarkeit des heimischen Computers im Internet. Der PoP verfügt über ein Kontingent von Adressen, die er bei der DE-NIC (deutsches Network Information Center) kauft. Diese vergibt er dann an seine Kunden nach dem dynamischen Prinzip, d.h., dass der Kunde bei jeder neuen Einwahl eine andere Adresse bekommt. |
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| Netzstruktur | ||
Die einströmenden Daten werden von den PoPs zusammengefasst an das Internet weitergeleitet. Manche PoP-Modems erreicht man über verschiedene Telefonnummern. Ist eine Leitung besetzt, kann man sich durch eine Liste bis zu einer freien Leitung durcharbeiten. Weitere Ärgernisse sind Störungen bei den ISP bzw. Online-Diensten, wie fehlerhafte Software, die bis hin zu Totalausfällen führt oder allzu häufiges Besetztzeichen. |
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| Backbone | ||
Die Anbindung an das Internet erfolgt über eine (besser mehrere) Standleitungen (Kapazität bzw. Geschwindigkeit reicht von 64 KBit/s mit ISDN bis über mehrere MBit/s mit T1 Verbindungen). Zweites Qualitätskriterium der Anbindung ist die Frage, wieviele Anwender max. gleichzeitig auf einen PoP zugreifen. |
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POP3 (Empfang) und SMPT (Versand) sind mittlerweile Standard für den Austausch von eMails. Verwendet der Provider eigene Protokolle wie z.B. früher AOL, so sind diese nicht zum gängigen Internet-Standard kompatibel und müssen immer mit der mitgelieferten Software abgerufen werden. Viele Zugangsprovider bieten die Möglichkeit, eMail-Adressen zu nutzen. Bei einem Providerwechsel ändert sich leider auch die Postanschrift. |
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| Specials | ||
Eine zweite Methode zur schnellen Mail-Übertragung wäre der Transfer über das Unix-Protokoll UUCP (teilweise bei Anbietern nur gegen Aufpreis möglich). Einen schnelleren Zugang zum Internet bekommt man, wenn man über Multilink-PPP mit mehreren Leitungen gleichzeitig ins Netz geht. WiNShuttle berechnet dabei allerdings jede Leitung einzeln. Hinzu kommt die Gebühr für einen weiteren Telefonkanal. |
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| Proxy-Server | ||
Manche PoPs und Provider setzen aus Kostengründen Proxy-Server ein. Diese speichern aufgerufene Seiten im internen Cache ab und geben sie beim Aufruf ohne erneuten Zugriff auf das Internet aus. Vorteil: schnelle Performance; Nachteile: u.U. keine aktuellen Seiten, kein Zugriff auf Dienste, für die der Proxy nicht konfiguriert ist. |
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| Preis | ||
Der Preis ist ein wichtiges Auswahlkriterium bei der Suche nach dem "richtigen" Zugangsprovider. Bei den meisten Providern gibt es keinen Preisunterschied zwischen Modem- und ISDN-Zugang. Für Großkunden gibt es oft einen sogenannten Volumentarif, der sich an der Kapazität der übertragenen Daten orientiert. Ansonsten hat man die Wahl zwischen Zeit- und Pauschaltarif. Für Vielsurfer empfiehlt sich ein Pauschalangebot (eine Flatrate), bei dem ein fester Monatsbetrag bezahlt wird. Überhaupt sollte man einen wachen Blick auf die Telefongebühren haben, die bei Pauschalangeboten u.U. den Hauptanteil der Internet-Rechnung ausmachen. Für Surfer außerhalb von Großstädten (mehr als 20km) gilt bei einigen Providern nicht mehr der günstige City-Tarif. Die Preisstrukturen der verschiedenen ISPs sind mittlerweile sehr unübersichtlich geworden, da Grundgebühren oft mit Freistunden und zeitbasierten Tarifen verbunden werden. Es empfielt sich aber vor allem zuerst Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen etc. oder uns zu fragen, welche Erfahrungen sie mit Providern gemacht haben. Online Newsgroups können ebenfalls aufgesucht oder Preis-Leistung eines ISP-Angebots nachgelesen werden (siehe Linksammlung). Daten und Preise einzelner Provider finden Sie in der aktuellen Vergleichsliste. |
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| Modem, ISDN oder ADSL | ||
Provider-Standard beim Modemzugang sind z. Zt. 56 KBit/s. Beim Kauf eines langsameren (billigeren) Modems zahlt man am Ende durch längere Online-Zeiten drauf. ISDN bietet einen schnellen Zugang zum Internet. Die Telefongebühren für ein Ortsgespräch sind dabei üblicherweise identisch zum analogen Netz. Auch der Anschaffungspreis eines ISDN-Adapters ist deutlich gesunken. Digitale Satelliten-Decoder, Modems für TV-Kabelnetzte oder ADSL-Modems überbieten die ISDN-Leistung deutlich. |
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| ISP oder Online Dienst | ||
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Letzte Aktualisierung dieser Datei am: 25.11.2005 Haben Sie Anregungen, Kritik oder Ideen zu dieser Seite? Sie können hier einen Kommentar schreiben. Bislang wurden zu dieser Seite keine Kommentare geschrieben |
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